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Gastdozenten

Diese Gastdozenten Lehren im Rahmen des ARVEN-Seminarprogrammes bei verschiedenen Seminaren:

 


 
Julie Kai Stowell  
arbeitet seit 1986 in heilenden Berufen. Ihre weltweiten Reisen, ihr Wildnistraining, ihre Vertrautheit mit Menschen verschiedener indigener Kulturen und deren Lebensweise haben ihre einzigartige Sicht- und Herangehensweise geprägt. Julie Kai nutzt verschiedene Heilmethoden, darunter Quantum Energetics (Quantenheilung) und Lomilomi. In dieser Massagetechnik wurde sie von Kumu Aunty Margaret Machado von Napoopoo auf Hawaii ausgebildet und trainiert.

 
M. Kalani Souza    
ist ein begnadeter Erzähler, Sänger, Liedermacher, Musiker, Darsteller, Dichter, Philosoph, Priester, Kabarettist und Friedenstifter. Er setzt die hawaiianischen Wertvorstellungen praktisch um, vermittelt zwischen den Kulturen und hat viel Erfahrung darin, soziale Gerechtigkeit durch Konfliktlösung voranzubringen. Seine Kurse und Vorträge sind gleichermaßen Inspiration, Herausforderung und Unterhaltung für seine Zuhörer und rufen diese dazu auf, ihr größeres Selbst wirklich zu leben. Seine authentisch-hawaiianischen Wurzeln erlauben ihm eine einzigartige Sichtweise.

 
Ruth Hecker
Jahrgang 1958, beschäftigt sich seit ca.15 Jahren intensiv mit Ur- und Frühgeschichte (von 1997-99 Studium an der Uni Köln). Dabei geht es ihr besonders um die konkrete Erfahrung und praktische Umsetzung archäologischer Erkenntnisse. Als Archäotechnikerin befasst sie sich mit steinzeitlichen Techniken wie Feuermachen, Werkzeugherstellung, Jagdtechniken usw.  Ihr Schwerpunkt ist die Rekonstruktion steinzeitlicher Kunst, d.h. Höhlenmalerei und figürliche Kunstwerke. In ihrer Ausstellung „Urmütter der Steinzeit – Bilder weiblicher Schöpfungskraft“ zeigt sie Repliken der berühmten alt- und jungsteinzeitlichen Frauenfiguren aus ihrer Sammlung. 
Indem sie die Bilderhöhlen in Frankreich, Spanien und Russland aufsucht und studiert, versucht sie, sich der Vorstellungswelt und Bildsprache der Jäger- und Sammlerkulturen im Kontext ihrer eiszeitlichen Lebensbedingungen anzunähern.

 

© Foto by Ascot Elite Film

Wulf Hein (links) mit Werner Herzog (rechts) bei Filmarbeiten zu dem Film: "Die Höhle der vergessenen Träume". 
Wulf Hein
Wulf Hein, Jahrgang 1959, sammelte nach Abitur und Ausbildung zum Tischler in seiner Heimat Schleswig-Holstein Erfahrungen bei der Restaurierung historischer Gebäude und Segelschiffe. Nach dem Umzug nach Süddeutschland spezialisierte er sich auf die Replikation/Rekonstruktion (prä)historischer Gegenstände und erweiterte seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich „Technik der Vorgeschichte“. Sein Hauptinteresse gilt der Bearbeitung von Stein, Holz und Geweih, aber auch die Herstellung von Kleidung und Musikinstrumenten, Modellbau, Ausstellungsgestaltung und graphische Illustration gehören zu seinem Repertoire. Die Zusammenarbeit mit mehr als 200 Museen und wissenschaftlichen Institutionen im In- und Ausland sowie langjährige Erfahrung auf den Gebieten Experimentelle Archäologie und handlungsorientierte Didaktik ermöglichen professionelle Arbeiten von hoher Qualität und Authentizität auf dem neuesten Stand der Forschung. Neben zahlreichen Publikationen zu archäologischen Themen arbeitet Hein an Film- und Fernsehprojekten mit und war maßgeblich am Aufbau mehrerer archäologischer Freilichtanlagen beteiligt. Von ihm angefertigte Repliken und Rekonstruktionen prähistorischer und antiker Funde und Befunde werden in vielen internationalen Ausstellungen präsentiert.

www.archeo-technik.de 

 

Paul Raphael

Paul Raphael kommt vom „Raben Clan“ und ist ein Odawa der Anishinabek. Mit altem Wissen, das ihm von seinen Ältesten gegeben wurde, mit seinem Humor, Liedern und seiner Liebe zu den Menschen, berührt er uns immer wieder tief auf vielen Ebenen.
Er hat für verschiedene Stammesgerichtshöfe als Friedensstifter gearbeitet und ein Programm ins Leben gerufen, dass Jugendlichen mit Alkohol- und Drogenproblemen hilft, ihre Verbindung zur Natur zu stärken.
Er unterstützt Menschen bei der Wiederentdeckung ihrer alten Wurzeln und lehrt das Wissen um das „Heilige Feuer“.

 


 
Chantal Jègues Wolkiewiez
(www.archeociel.com) widmet sich ganz der Erforschung der Ethnoastronomie. Sie besitzt einen Doktortitel in Anthropologie und beschäftigt sich in ihren Studien speziell mit der Astropaläontologie. Anhand der Höhlen in Frankreich und auch an anderen Plätzen der Welt studiert sie die Astronomie unserer prähistorischen Vorfahren.
Sie konnte zeigen, dass Höhlenritzungen, Felsmarkierungen und Malereien aus prähistorischer Zeit oft mit dem Lauf der Gestirne am Himmel verbunden sind.
 
Ihre Forschungen enthüllen, dass unsere Vorfahren ihr Leben mit dem Kosmos synchronisierten und sich als Teil des Kosmos empfanden.
 
Der Film über ihre Arbeit: 
 
„Lasceaux Ciel Des Premiers Hommes“ (Deutsche Version: „Die Astronomen von Lasceaux“)
 
Bücher von Chantal Jègues-Wolkiewiez:
„L’ethnoastronomie Nouvelle Appréhension De L’art Préhistorique“
 
„Sur les chemins étoilés de Lasceaux“, 2012
 
„Etoiles dans la nuit des temps“, 2008

 

 
Rosemarie Kirschmann
Psychotherapeutin (ECP) und Ausbilderin der GwG
(Gesellschaft für wiss. Gesprächspsychotherapie)
in unterschiedlichen Rollen unterwegs auf dem beglückenden und erfüllenden,  das Leben nährenden Weg der Weisen Frauen.

 
Claudia Schäffler  
Qi-Gong Lehrerausbildung bei Großmeister Qingshan Liu, München, Tai Ji-Lehrerausbildung bei Helmut Bräuer sowie Schülerin bei verschiedenen chinesischen und deutschen Meistern/Lehrern
Shiatsu-Praktikerausbildung bei der Körperschule Allgäu.

 
Martina Keller
Jahrgang 1964, daheim im Hochschwarzwald. Seit 1995 arbeite ich als Heilpraktikerin in eigener Praxis mit den Schwerpunkten klassische Homöopathie und Pflanzenheilkunde. Neben meiner Praxistätigkeit leite ich Vorträge, Seminare und Kräuterwanderungen rund ums Pflanzenjahr."
Martina Keller unterrichtet im Rahmen des Heilpflanzenzyklus Homöopathie. Aus ihrer reichhaltigen Erfahrung und mit viel Einfühlungsvermögen vermittelt sie die Prinzipien und Wirkungsmechanismen der Homöopathie verständlich und anschaulich.
Pflanzenstudien draußen in der Natur, die Verarbeitung von Frischpflanzen zu homöopathischen Arzneimitteln runden den Unterricht ab.

 
Silvano Rizzi
Geboren 1985 in Florenz und aufgewachsen im schönen Allgäu war ich seit meiner Kindheit viel in der Natur. Während meiner Kindergarten- und Schulzeit beschäftigte ich mich gerne draußen und habe z.B. Hütten gebaut, Feuer gemacht und Tiere beobachtet. Diese Lust aufs Draußen sein und das Wissen wie man in und mit der Natur lebt, habe ich unter anderem durch mehrere Kurse wie mit Tom Brown und Wildnisreisen nach Kanada und Schweden erfahren und gelernt. 
Das Kochen am Feuer konnte ich auf Seminaren von Susanne Fischer-Rizzi vertiefen und durfte ihr bei vielen Kochexperimenten zur Hand gehen und von ihr lernen.
Zur Zeit studiere ich "Nonprofit-Management" in der Alpenstadt Innsbruck und genieße jede freie Minute die ich in der Natur Tirols verbringen kann. 
Nichts ist magnetisierender und stimmungsvoller als ein prasselndes und wärmendes Feuer um das sich eine Gruppe von Menschen sich zusammenfindet. Dieses Gefühl und diese Erfahrung weiterzugeben und Menschen wieder näher zur Natur zurück zu bringen ist eine meiner Begeisterungen.
Ich leite bei "Arven" die Seminare "Ein Tag in der Steinzeit"

 

 
Maria Hoffmann
Ich wurde 1982 im Hunsrück geboren und lernte von verschiedenen Wildnisschulen das Überleben in der Natur.
Nach einem zweijährigen Aufenthalt im österreichischen Wald zog es mich wieder in meine Heimat zurück.
Es folgte eine dreijährige Naturheilkundeausbildung bei Susanne Fischer-Rizzi.
Derzeit arbeite ich als Wildnispädagogin und Sicherheitstrainerin bei Waldabenteuer-Kastellaun.

Das Kochen am Feuer lehrt und verbindet mich immer wieder aufs Neue mit meiner Umwelt und gibt mir das gute Gefühl in der Natur zuhause zu sein. Ich liebe es mit anderen diese Erfahrung zu teilen. Am Feuer zu schlemmen, zu experimentieren und Geschichten auszutauschen. Meine große Leidenschaft ist es das Feuer auf alte Art (ohne Feuerzeug und Streichhölzer) zu entfachen.
Ihr Wissen gibt sie in der Wildnisschule Wildwuchs,
www.wildnisschule-wildwuchs.de weiter.


Maria leitet die Seminare "Wilde Küche" im Auftrag von Susanne Fischer-Rizzi
Nele Trpin
Nele (geboren 1980 in München) ist derzeit in der Heilpflanzenausbildung bei Susanne Fischer-Rizzi und hat von ihr die "Wilde Küche" gelernt. Sie lebt und arbeitet auf Sizilien und in München. Auf Sizilien bewirtschaftet sie einen Bio-Hof und in München arbeitet sie im "The-Tent" einer alternativen Übernachtungsmöglichkeit. Sie fühlt sich mit der Natur und all ihren Wesen verbunden, liebt das Kochen, praktiziert Yoga und reist gerne.
"Wenn ich koche kann ich dabei einen Raum erschaffen in dem ich die Sinneseindrücke der Natur immer neu komponieren kann. Dabei komme ich in den Genuss ihrer vielfältigen Nuancen. Es werden dabei Augen, Nase, Hände und zum Schluss auch der Magen erfreut. Die "Wilde Küche" ist ein ganz besonderes Erlebnis, da die Einheit mit der Natur stärker empfunden wird. Denn alle Kochvorgänge müssen mit dem Feuer sowie mit den Wildkräutern der jeweiligen Jahreszeiten abgestimmt werden. Dabei lernt man die Natur auch gleichzeitig besser kennen"

Nele leitet die Seminare "Wilde Küche" im Auftrag von Susanne Fischer-Rizzi

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